sprintwertung tour de france

Gleiches Bild bei der Sprintwertung nach 47,5 km in Allemont. Wieder sicherte sich der Sunweb-Profi die maximale Punktzahl und rückte Kittels grünem Kittel. Hier finden Sie die Sprintwertung der Tour de France - Wer darf sich das begehrte grüne Trikot überstreifen und wer trägt es in Paris? Hier zur Tour de. Die Punktewertung der Tour de France wird seit ausgetragen. Es gewinnt der Fahrer, der die meisten Punkte während aller Etappen sammelt. Die Punkte. Wer gewinnen will, sollte dort bereits unter den ersten 8 bis 10 Fahrern sein - es fusball live heute denn man Beste Spielothek in Spang finden Marcel Kittel. Unglaublich, wieder kommt Kittel von hinten, fliegt an allen vorbei und gewinnt die Etappe! Zur Netent company des Jahres wurde diese grundlegend überarbeitet. Etappe der Tour de France. Den ersten grossen Schlagabtausch werden sich die Sprinter schon in Kürze liefern. Wir drücken dem mit neunzig Sekunden führenden Tony Martin die Daumen, dass er das packt! Offredo liegt im Gesamtklassement esc 2019 österreich Bleibt es dabei, können wir die Fahrer gegen Ausserdem Beste Spielothek in Münchschwanderhof finden ja auch Damiano Caruso durch ein gutes Abschneiden verlorene Zeit im Gesamtklassement gut machen. Kittel hat bei dieser Tour das perfekte Timing, hält sich lange im Windschatten auf und beschleunigt auf den letzten Metern wie kein anderer. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Jetzt muss ich sprinten, leider gibt es nicht mehr so viele Gelegenheiten. Offredo und Gesbert haben noch 4: Mein vierter Sieg, das ist eine riesige Menge an Siegen. John Degenkolb beschreibt seinen Sprint:

Sprintwertung tour de france -

Frühestens 50 Kilometer nach dem Start und bis maximal 20 Kilometer vor dem Ziel dürfen die Fahrer aus dem Teamfahrzeug oder von offiziellen Begleitfahrzeugen aus versorgt werden. Andere Fahrer dürfen Windschatten spenden, Begleitfahrzeuge oder Motorräder nicht. Sky sorgte weiter für die Nachführarbeit. SPOX gibt euch die wichtigsten Informationen zur Vorne konnte sich Roglic entscheidend absetzen; der Kolumbianer Atapuma folgte noch vor der Gruppe Contador.

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Tour de France 2018 Stage 21 Full Harter Job für den Kittel-Helfer. Auch Direct Energie reiht sich für Adrien Petit weit vorne ein. Schauen wir mal auf das Palmares der Ausreisser: In sechs Kilometern onycosolve test Saint-Alban-sur-Limagnole erreicht sein. Der Deutsche Meister verbringt den gesamten Tag an einer der ersten vier Positionen Kämpa mot Ceasar i Victorious slot hos Casumo Hauptfeld, ist dabei aber nur selten ganz vorne im Wind zu sehen. Wir danken den beiden Franzosen für ihren mutigen Ausreissversuch. Jetzt muss ich sprinten, leider gibt es nicht mehr so viele Gelegenheiten. Stark sehen Lotto und Katusha aus, strat roulette r6 in nahezu voller Mannschaftsstärke vorne liegen. Für das Peloton heisst es: Offredo und Gesbert haben noch 4:

John Degenkolb beschreibt seinen Sprint: Ich dachte schon, ich hätte gar keine Chance mehr in den Sprint einzugreifen. Aber dann kam ich an Marcels Hinterrad.

Ich musste wahnsinnig kämpfen, um das Hinterrad einigermassen zu halten und kam so noch nach vorne. Alle Favoriten auf den Gesamtsieg sind zeitgleich ins Ziel gerollt.

Emanuel Buchmann bleibt als Marcel Kittel kann noch gar nicht fassen, was er geleistet hat: Mein vierter Sieg, das ist eine riesige Menge an Siegen.

Das ist ein unbeschreibliches Gefühl, ich bin unglaublich glücklich. Die Mannschaft hat toll gearbeitet.

Es bedeutet mir viel, dass ich jetzt deutscher Rekordhalter bin. Damit habe ich niemals gerechnet, als ich meine Karriere begonnen habe.

Jetzt auf diesem Level zu sein, es ist schwer, das zu realisieren. Ich hatte heute eine gute Position im Sprint, McLay ist früh losgefahren und hat mir unbeabsichtigt einen perfekten Lead-out angefahren.

Für Kittel ist es auf der Sieg und der Damit ist er nun der alleinige deutsche Rekordhalter, Erik Zabel liegt mit 12 Etappensiegen auf Platz zwei.

Marcel Kittel GER 2. John Degenkolb GER 3. Dylan Groenewegen NLD 4. Rüdiger Selig GER 5. Alexander Kristoff NOR 6. Nacer Bouhanni FRA 7.

Pieter Vanspeybrouck BEL 9. Sonny Colbrelli ITA Andre Greipel GER Was für eine Dominanz der deutschen Sprinter!

Marcel Kittel sichert sich wieder souverän und mit deutlichem Vorsprung auf John Degenkolb den Etappensieg. Unglaublich, wieder kommt Kittel von hinten, fliegt an allen vorbei und gewinnt die Etappe!

Was für ein Finish! Poah, da werden an der Meter-Marke reichlich Wellen gefahren, aber alle bleiben auf dem Rad. Die letzten 2 Kilometer bis ins Ziel!

Jetzt wird es spannend. Bahrain-Merida ist jetzt für Colbrelli vorne! Das haben wir schon bei den anderen Sprintankünften gesehen: Quick Step verzichtet auf einen Sprintzug für Kittel.

Der Mann in Grün liegt noch um Position 40 herum und hat nur einen einzigen Helfer bei sich. Fabio Sabatini soll Kittel bis kurz vors Ziel eskotieren - wenn alles nach Plan läuft.

Die Strasse ist extrem breit und überall formieren sich die Sprinterzüge. Stark sehen Lotto und Katusha aus, die in nahezu voller Mannschaftsstärke vorne liegen.

Wir danken den beiden Franzosen für ihren mutigen Ausreissversuch. Die beiden Franzosen holen noch einmal alles aus sich heraus, aber gleich ist es um die Ausreisser geschehen.

Das Feld sieht die beiden bereits vor sich. Die Zehn-Kilometer-Marke ist erreicht. Sky ist im Feld jetzt vorne, um Chris Froome aus allen Sturzgefahren rauszuhalten.

Auch Direct Energie reiht sich für Adrien Petit weit vorne ein. Erste Positionskämpfe beginnen, während der Vorsprung der Ausreisser wieder auf 30 Sekunden schmilzt.

Das Peloton will die Ausreisser noch nicht stellen, da es noch lange 20 Kilometer bis ins Ziel sind und Konterattacken denkbar wären. Offredo und Gesbert nutzen die Gunst der Stunde und erhöhen ihren Vorsprung noch einmal auf eine gute Minute.

Hilaire van der Schueren, Sportdirektor bei Wanty-Groupe Gobert, zeigt sich äusserst enttäuscht über die fehlende Bereitschaft anderer Teams, in die Flucht zu gehen.

Wir probieren alles, aber niemand hilft uns. Wir hatten gehofft, dass es heute sieben oder acht Mann sein würden. Aber die anderen Teams machen nichts", sagt van der Schueren bei den Kollegen von 'Sporza' und kündigt gleichzeitig an: Offredo und Gesbert wissen, dass sie heute keine Chance haben.

Nachdem sie die Berg- und Sprintwertung des Tages unter sich ausgemacht haben, halten sie jetzt nicht mehr voll rein und werden gleich eingeholt werden.

Ihr Vorsprung beträgt nur noch eine gute halbe Minute. Mit drei Etappensiegen auf der Habenseite zeigt sich Marcel Kittel heute wieder von seiner gut gelaunten Seite.

Immer wieder winkt er in die Kamera und legt ein breites Grinsen auf. Kittel ist der, den es auch heute zu schlagen gilt. Andre Greipel erwartet einen packenden Massensprint: Die Sprintzüge kommen nicht mehr zum Zug, es wollen so viele Leute vorne sein und da ist das sehr eng.

Ich hoffe, dass ich bei dieser Tour zumindest eine Etappe gewinnen werde. Offredo und Gesbert werden wohl bald vom Peloton eingeholt.

Ihr Vorsprung schmilzt innerhalb kürzester Zeit auf unter anderthalb Minuten. Das Hauptfeld erhöht 33 Kilometer vor dem Ziel das Tempo.

Dahinter reiht sich Sky in voller Mannschaftsstärke auf. Die beiden Ausreisser haben sich wohl abgesprochen.

Offredo hatte sich zuvor den Sieg beim Zwischensprint gesichert. Um die Ausreisser dürfte es bald geschehen sein. Rund 43 Kilometer vor dem Ziel beträgt ihr Rückstand nur noch 2: Offredo 20 Punkte, 2.

Nach der Sprintwertung geht es gleich weiter in Richtung zweiter Bergwertung des Tages, die in 13 Kilometern an der Cote du Buisson-de-Cadouln abgenommen wird.

Greipel beim Zwischensprint vor Kittel und Kristoff. Kittel zieht den Sprint von vorne an, Greipel tritt auf der anderen Seite der Strasse an und gewinnt vor Kittel.

In diesem Falle wird den betroffenen Fahrern die Anzahl an Punkten abgezogen, welche auf der entsprechenden Etappe für den Sieger zu vergeben ist.

Eddy Merckx ist der einzige Fahrer, der alle drei Trikots Gelbes Trikot , Grünes Trikot und Gepunktetes Trikot mehrmals gewinnen konnte fünfmal Gelb, dreimal Grün, zweimal Bergwertung ; bei seinem ersten Toursieg sogar alle drei auf einmal.

Bernard Hinault konnte auch jedes Trikot mindestens einmal gewinnen, fünf Mal Gelb sowie je einmal Grün und Bergwertung. Weitergeleitet von Grünes Trikot Tour de France.

Liste der Sieger der Tour de France. Radsportbegriff Tour de France als Thema. Er ist jetzt als erster Fahrer am heutigen Tage einer Rampe von rund zwei Kilometern Länge bei einer durchschnittlichen Steigung von vierzehn Prozent ausgesetzt.

Das Tempo im Hauptfeld ist enorm hoch und ausgerechnet jetzt ereilt Chris Froome ein technischer Defekt. Sergio Henao lässt sich zurückfallen und versucht seinen Kapitän wieder heranzuführen.

Die anderen Favoriten fuhren aber schon vor dem Zwischenfall eine Attacke und warten nun nicht auf das gelbe Trikot. Die Karenzzeit wird auch heute wohl kein Problem darstellen für die deutsche Sprinthoffnung und Träger des grünen Trikots, Marcel Kittel.

Natürlich vorausgesetzt, dass er am letzten krassen Anstieg jetzt nicht eingeht wie eine Primel. Kanuten finden hier ein wahres Eldorado für ihren Sport vor.

Nebenbei können sie eine wunderschöne Landschaft geniessen. Dafür haben die vorbeirauschenden Fahrer in diesem Moment natürlich kein Auge.

Auf zehn Kilometern Strecke muss ein Höhenunterschied von Metern bewältigt werden. Das ist ein ganz hartes Brett! Zwischenzeitlich wartet eine Rampe von 14 Prozent Steigung.

Wir drücken dem mit neunzig Sekunden führenden Tony Martin die Daumen, dass er das packt! Tony Martin gibt mächtig Gas auf der rasanten Anfahrt hinab nach Prades.

Die relativ breite Strasse ermöglicht es ihm. Er versucht sich möglichst kompakt zusammenzukauern um aerodynamisch unterwegs zu sein.

Der Italiener Damiano Caruso könnte, wenn er den aktuellen Vorsprung von knapp acht Minuten ins Ziel rettet, sich im Gesamtklassement in die Top verbessern.

Der Vorsprung von Tony Martin auf seine Verfolger wächst an und beträgt mittlerweile schon fast eine Minute. Er wird ihn auf der weiteren Abfahrt vielleicht noch etwas ausbauen können, dann beginnt allerdings schon der knackige Anstieg zum Col de Peyra Taillade.

Dann wird sich herausstellen, wie es um die Form des Routiniers bestellt ist. Tony Martin weiss um seine Schwächen am Berg und setzt sich daher nun in der Abfahrt vom Rest der Ausreissergruppe ab.

Wird er sich soviel Vorsprung erarbeiten können um von diesem bei den abschliessenden Bergwertungen zum Ende der Etappe hin profitieren zu können?

Auch dieser liegt am Jakobsweg und zieht mit einem alten Bergfried aus dem Jahrhundert sowie der Stiftskirche zahlreiche Touristen an.

Noch heute ranken sich verschiedenste Mythen darum, um welches Tier es sich handelte. Es wird darüber spekuliert, ob es ein Wolf, ein Wildhund oder gar ein aus Afrika importierter Löwe gewesen sei.

Als belegt gilt aber, dass diesem 78 bis 99 Menschen zwischen und zum Opfer fielen. Die Geschichte wurde Anfang diesen Jahrtausends verfilmt.

An die Raubtierangriffe erinnern noch heute zahlreiche Mahnmale in den Ortschaften der Umgebung. Die Ausreissergruppe hat den L'Hospitalet du Sauvage überquert und begibt sich jetzt in eine knapp fünfzig Kilometer weitgehend abschüssige Passage in Richtung Saugues und Prades.

Das Haptfeld folgt in einem hohen Abstand von über sieben Minuten. Herzlich willkommen in Haute-Loire! Auch hier spielt der Tourismus eine wichtige Rolle.

Die Landschaft ist wunderschön und es gibt zudem zahlreiche historische Monumente zu besichtigen. Simon Geschke ist nicht der einzige Deutsche in der Spitzengruppe.

Auch Tony Martin mischt an vorderster Front mit. Nach den Eindrücken der ersten beiden Bergprüfungen darf aber angezweifelt werden, ob er sich zum Ende der Etappe mit dem steilen Anstieg zum Col de Peyra Taillade vorn halten kann.

Sein Rückstand im grünen Klassement auf Marcel Kittel beträgt nur noch Der weitere Streckenverlauf führt das Fahrerfeld jetzt hinauf über vierhundert Höhenmetern auf den nicht kategorisierten L'Hospitalet du Sauvage.

Ausserdem könnte ja auch Damiano Caruso durch ein gutes Abschneiden verlorene Zeit im Gesamtklassement gut machen.

In sechs Kilometern wird Saint-Alban-sur-Limagnole erreicht sein. Hier findet der heutige Zwischensprint statt. Heute geht es aber etwas weniger besinnlich und beschaulich zu - der ganz grosse Zirkus ist schliesslich in der Stadt!

Zwei Stunden sitzen die Fahrer jetzt bei Renntempo im Sattel und die durchschnittliche Geschwindigkeit liegt bei knapp vierzig Kilometern pro Stunde.

Dem aktuellen Schnitt zugrundelegend ist also mit einer Zielankunft gegen 18 Uhr zu rechnen. Der jährige Deutsche Simon Geschke rollt weiterhin in der Spitzengruppe mit.

Seinen bislang grössten Erfolg feierte er bei der Tour de France mit dem Sieg bei der schweren siebzehnten Etappe. Kann er heute vielleicht sein Palmares erweitern?

Das wieder einmal vom Team Sky um den Gelbträger Chris Froome kontrollierte Hauptfeld lässt die Ausreissergruppe gewähren und hat sich einen Rückstand von nun über fünf Minuten eingehandelt.

de sprintwertung france tour -

Primoz Roglic SLO 7. Chris Froome GBR 3. Gewinnt ein Fahrer aus Frankreich die Etappe am Gleiches Bild bei den Favoriten, wo u. Robert Gesink NED Julian Alaphilippe FRA Dahinter der Kampf um Platz 2 - der Etappe und der Gesamtwertung. Sonderseite Tour de France Im Jahr wurde der Franzose mit seinem siebten Sieg in dieser Sonderwertung der alleinige Rekordhalter. Kategorie gibt es 2 und 1 Zähler für die Top 2. In diesem Jahr gibt es mehrere kleine Änderungen am Reglement der Tour de France, die für mehr Spannung — aber auch für mehr Sicherheit sorgen sollen. Bei Zeitgleichheit entscheidet die Zahl der Etappensiege — oder wenn auch die gleich sind, die Anzahl der zweiten Plätze, dann der dritten Plätze und so weiter. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Eine Jury wählt einen entsprechend würdigen Träger aus, der aufgrund seiner Leistungen bei der vorangegangenen Etappe am nächsten Tag als Auszeichnung eine rote Startnummer tragen darf. Auch das Festhalten an Fahrzeugen ist nicht erlaubt. Die Gipfel sind in fünf Kategorien eingeteilt, abhängig von ihrem Schwierigkeitsgrad. Allerdings wird dabei auch gewechselt: Miguel Indurain siegte von bis gar fünf Mal hintereinander, also anders als seine drei Vorgänger ohne Unterbrechung.

Wird er sich soviel Vorsprung erarbeiten können um von diesem bei den abschliessenden Bergwertungen zum Ende der Etappe hin profitieren zu können?

Auch dieser liegt am Jakobsweg und zieht mit einem alten Bergfried aus dem Jahrhundert sowie der Stiftskirche zahlreiche Touristen an.

Noch heute ranken sich verschiedenste Mythen darum, um welches Tier es sich handelte. Es wird darüber spekuliert, ob es ein Wolf, ein Wildhund oder gar ein aus Afrika importierter Löwe gewesen sei.

Als belegt gilt aber, dass diesem 78 bis 99 Menschen zwischen und zum Opfer fielen. Die Geschichte wurde Anfang diesen Jahrtausends verfilmt.

An die Raubtierangriffe erinnern noch heute zahlreiche Mahnmale in den Ortschaften der Umgebung. Die Ausreissergruppe hat den L'Hospitalet du Sauvage überquert und begibt sich jetzt in eine knapp fünfzig Kilometer weitgehend abschüssige Passage in Richtung Saugues und Prades.

Das Haptfeld folgt in einem hohen Abstand von über sieben Minuten. Herzlich willkommen in Haute-Loire! Auch hier spielt der Tourismus eine wichtige Rolle.

Die Landschaft ist wunderschön und es gibt zudem zahlreiche historische Monumente zu besichtigen. Simon Geschke ist nicht der einzige Deutsche in der Spitzengruppe.

Auch Tony Martin mischt an vorderster Front mit. Nach den Eindrücken der ersten beiden Bergprüfungen darf aber angezweifelt werden, ob er sich zum Ende der Etappe mit dem steilen Anstieg zum Col de Peyra Taillade vorn halten kann.

Sein Rückstand im grünen Klassement auf Marcel Kittel beträgt nur noch Der weitere Streckenverlauf führt das Fahrerfeld jetzt hinauf über vierhundert Höhenmetern auf den nicht kategorisierten L'Hospitalet du Sauvage.

Ausserdem könnte ja auch Damiano Caruso durch ein gutes Abschneiden verlorene Zeit im Gesamtklassement gut machen. In sechs Kilometern wird Saint-Alban-sur-Limagnole erreicht sein.

Hier findet der heutige Zwischensprint statt. Heute geht es aber etwas weniger besinnlich und beschaulich zu - der ganz grosse Zirkus ist schliesslich in der Stadt!

Zwei Stunden sitzen die Fahrer jetzt bei Renntempo im Sattel und die durchschnittliche Geschwindigkeit liegt bei knapp vierzig Kilometern pro Stunde.

Dem aktuellen Schnitt zugrundelegend ist also mit einer Zielankunft gegen 18 Uhr zu rechnen. Der jährige Deutsche Simon Geschke rollt weiterhin in der Spitzengruppe mit.

Seinen bislang grössten Erfolg feierte er bei der Tour de France mit dem Sieg bei der schweren siebzehnten Etappe.

Kann er heute vielleicht sein Palmares erweitern? Das wieder einmal vom Team Sky um den Gelbträger Chris Froome kontrollierte Hauptfeld lässt die Ausreissergruppe gewähren und hat sich einen Rückstand von nun über fünf Minuten eingehandelt.

Der heutige Tagessieger wird also wahrscheinlich unter den 28 Fahrern an der Spitze ermittelt werden. Das schliesst aber natürlich nicht aus, dass es an den letzten Anstiegen zu Angriffen der um die Führung in der Gesamtwertung kämpfenden Fahrer kommen wird.

Die Menschen in der schwach besiedelten Region leben in erster Linie von der Viehwirtschaft und vom Tourismus. Besucher aus dem In- und Ausland können hier Höhlen erkunden, diverse Wassersportarten betreiben oder im Winter Skifahren.

Nach den Aktivitäten geniessen viele von ihnen einen leckeren Kartoffelbrei namens Aligot, Käse und diverse Fleischspezialitäten.

Warren Barguil ist der Kontrolleur des Tempos in der Spitzengruppe und der Franzose von Sunweb hat natürlich ein Interesse daran, dass die Verfolgergruppe aufschliessen kann.

Dort fährt sein Teamkollege Michael Matthews und der hat grosses Interesse an dem Maximum von zwanzig Punkten, die es beim Zwischensprint zu ergattern gibt.

Ausserdem werden dem australischen Rennfahrer und ärgsten Konkurrenten von Marcel Kittel im Kampf um das grüne Trikot auch gute Siegchancen eingeräumt.

Der Vorsprung des Quintetts an der Spitze schwindet zusehends. In wenigen Kilometern könnte es also zum prognostizierten Zusammenschluss mit der grossen Gruppe der Verfolger kommen.

Zwischen letzterer und den Favoriten klafft eine Lücke von fast drei Minuten. Eine relative schmale Strasse führt das Fahrerfeld über ein Plateau mit weiten Feldern und wenig Schatten.

Grössere Ortschaften gibt es hier nicht, allenfalls werden hier Weiler durchkreuzt. Es macht keinen Sinn für die fünf Fahrer an der Spitze weiter allein vorweg zu fahren.

Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass sie etwas Tempo rausnehmen und es zu einem Zusammenschluss mit den 23 Verfolgern kommen wird. Die Gelegenheit ist gegeben, es folgt jetzt ein tendenziell eher abschüssiges und recht langes Teilstück hinab zur Sprintwertung in Saint-Alban-Sur-Limagnole.

Der nächste knackige Anstieg stellt die Fahrer vor eine weitere Herausforderung. Oben angekommen gibt es wieder Punkt abzuräumen, Warren Barguil ist schon wieder ganz scharf drauf und erklimmt den Berg der dritten Kategorie mit Leichtigkeit.

Die von dem Trio an der Spitze zwischenzeitlich abgehängten Tsgabu Grmay und Dylan van Baarle haben auf einer kurzen Abfahrt wieder aufschliessen können.

Zu fünft führen sie nun das in die Länge gezogene Fahrerfeld an. Hinter der Spitzengruppe und vor den Favoriten befindet sich mittendrin eine grössere Ansammlung stärkerer Fahrer.

Nach der ersten Bergwertung des Tages können sich die Fahrer noch nicht erholen. Ob dem Franzosen vom deutschen Team Sunweb das gepunktete Trikot noch zu nehmen sein wird?

Tim Wellens hat mit vielen Allergien zu kämpfen. Diese setzten ihm auf den letzten Etappen bereits mächtig zu und machen einen weiteren Verbleib auf der Tour de France unmöglich.

Er steigt daher aus dem Rennen aus. Der Niederländer Bauke Mollema scheint sich einiges vorgenommen zu haben am heutigen Tage.

Bislang verlief die Tour für ihn ja eher enttäuschend. An der Spitze des Pelotons platziert hält er nun aber das Tempo hoch und es tun sich schon grössere Lücken auf.

Mittlerweile müssen sich immer mehr Ausreisser aus der Spitzengruppe verabschieden. Die drei deutschen Fahrer Sieberg, Martin und Burghardt mussten sich aus der Ausreissergruppe verabschieden.

Von hier aus geht es hinauf zur ersten Bergwertung des heutigen Tages und diese wird es gleich in sich haben! Eine neun Kilometer lange Rampe mit einer durchschnittlichen Steigung von 6,4 Prozent macht den Anstieg so anspruchsvoll.

Ob dem mehrfachen Tagessieger beim Giro D'Italia dies gelingen wird? Das französische Fernsehen versorgt den Zuschauer wieder mit eindrucksvollen Bildern von einer wirklich sehr schönen Landschaft.

Zum Beispiel werden Aufnahmen vom Fluss Lot geliefert, der seinen Weg durch das Zentralmassiv gefunden hat und sich durch jenes anschmiegsam hindurchschlängelt.

Die Ausreisser können sich noch nicht absetzen. Das Hauptfeld will sie nicht so einfach entkommen lassen. Dabei fahren starke Athleten an der Spitze.

Vom Start weg suchen zahlreiche Fahrer ihr Heil in der Flucht. Wer darf auch nicht fehlen? Natürlich der Träger des Bergtrikots, Warren Barguil!

Die Sonne strahlt über dem Zentralmassiv und sorgt für Temperaturen an die dreissig Grad. Für die zahlreichen Zuschauer am Wegesrand ist das natürlich super, die Fahrer werden über die Melange von Hitze und steilen Anstiegen eher weniger begeistert sein.

Das heutige Teilstück wird ihnen wieder viele Kräfte rauben! Wer gewinnen will, sollte dort bereits unter den ersten 8 bis 10 Fahrern sein - es sei denn man heisst Marcel Kittel.

Dann könnte auch Position 15 bis 20 noch reichen, um am Ende noch an allen vorbeizusprinten. Der Mann in Gelb ist kurz am Mannschaftsfahrzeug und deckt sich mit ein paar Wasserflaschen ein.

Anschliessend wird Froome von Knees wieder ins Feld nach vorne gefahren. Schöne Geste einiger wohl australischer Fans, die an einem Hotel-Schloss ein grosses Transparent mit der Aufschrift "Get well soon Richie" platziert haben.

Das Tempo im Hauptfeld ist überschaubar, Politt findet schnell wieder Anschluss. In diesem wunderschönen kleinen Ort mit vielen verwinkelten Gassen rollt auch das Hauptfeld über die Kuppe, aktueller Rückstand auf die Ausreisser: Kleiner Erfolg für Elie Gesbert: Der Deutsche Meister verbringt den gesamten Tag an einer der ersten vier Positionen im Hauptfeld, ist dabei aber nur selten ganz vorne im Wind zu sehen.

Bora-hansgrohe scheint heute aber etwas vorzuhaben. Entweder wird man versuchen, einen perfekten Sprint für Rüdiger Selig anzuziehen - oder das Team plant eine Gegenattacke kurz vor dem Ziel, wenn die Ausreisser gestellt sind.

Der Vorsprung des Duos schmilzt nun immer deutlicher zusammen auf aktuell nur noch gut drei Minuten. Dan Martin scheint den Sturz bei der Etappe am Sonntag gut weggesteckt zu haben.

Offredo und Gesbert befinden sich jetzt in dem etwa fünf Kilometer langen, aber alles andere als steilen Anstieg zur Cote de Domme, die auf Metern liegt.

Für das Peloton heisst es: In der Verpflegungszone schnappt sich unter anderem Marcus Burghardt einen gut gefüllten Beutel und schaut gleich mal nach, was heute aufgetischt wird.

Yoann Offredo leistet in der zweiköpfigen Spitzengruppe deutlich mehr Führungsarbeit als sein Mitstreiter Elie Gesbert, vermutlich weil er der stärkere Fahrer ist.

Offredo hat damit gute Chancen, sich erneut die rote Trikotnummer für den kämpferischsten Fahrer des Tages zu sichern.

Das gelang ihm auch schon auf dem zweiten Teilstück der Tour von Düsseldorf nach Lüttich. Das Peloton ist jetzt weit auseinander gezogen.

Ein weiteres deutliches Zeichen dafür, dass hier jetzt Tempo gebolzt wird. Offredo und Gesbert haben noch 4: An der Spitze des Pelotons drücken die Sprinterteams etwas fester in die Pedale und reduzieren den Rückstand auf die Ausreisser auf unter viereinhalb Minuten.

Es wäre eine Sensation, wenn es heute nicht zum Massensprint kommt. Sofort stürmt ein Monteur des Teams aus dem Teamfahrzeug, Kristoff moniert eine Fehlstellung des Sattels, der neu justiert wird.

Dann geht es wieder aufs Rad und zurück in Richtung Feld. Beim aktuellen Tempo wird es für Kristoff kein Problem sein, ins Peloton zurückzufinden.

Die Nachführarbeit im Peloton fruchtet: Der Rückstand des Hauptfeldes auf die beiden Ausreisser sinkt erstmals seit längerer Zeit wieder auf unter fünf Minuten.

Bleibt es dabei, können wir die Fahrer gegen Das Terrain wird in dieser Phase des Rennens etwas welliger. Kurz davor ändert das Peloton auch seine Fahrtrichtung.

Machado ist ein starker Zeitfahrer, eine ideale Fähigkeit für die Nachführarbeit. Jetzt muss ich sprinten, leider gibt es nicht mehr so viele Gelegenheiten.

Aber wie schon bei Lampre bin ich gewohnt, ohne Helfer zu sprinten. Also werde ich versuchen, meine bisherige Bilanz zu verbessern", sagt Cimolai.

Offredo und Gesbert halten das Tempo hoch und liegen aktuell wieder fünfeinhalb Minuten vor dem Hauptfeld, in dem auch Katusha mit einem Helfer von Alexander Kristoff die Nachführarbeit aufnimmt.

Yoann Offredo war bereits auf der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich in der Ausreissergruppe vertreten.

Die Gruppe kam zwar nicht durch, Offredo wurde anschliessend aber als kämpferischster Fahrer des Teilstücks ausgezeichnet. Sein Team Wanty-Group Gobert ist bislang auf fast jeder Flachetappe in der Fluchtgruppe des Tages vertreten und sichert sich so wertvolle Werbepräsenz.

Der junge Franzose hatte seinen grossen Tag beim Prolog in Düsseldorf: Geburtstag durfte der jüngste Fahrer im Peloton als Erster auf die Strecke und wurde von Für Gesbert ist es natürlich die erste dreiwöchige Landesrundfahrt.

Schauen wir mal auf das Palmares der Ausreisser: Yoann Offredo ist eigentlich ein Mann für die Klassiker. Gewonnen hat Offredo erst ein Rennen: In diesem Jahr zeigte Offredo bei den Frühjahrsklassikern beachtliche Leistungen.

Paris-Roubaix und die Flandern-Rundfahrt beendete er jeweils auf Platz Bei den französischen Meisterschaften wurde er Neunter. Der Belgier drückt an der Spitze des Pelotons weiter in die Pedale.

Auf eigene Rechnung darf der Kittel-Helfer hier nicht fahren, obwohl er in seinem Palmares immerhin drei Siege hat. Der am Sonntag schwer gestürzte Australier ist gerade bei den Kollegen des französischen Fernsehens zu sehen und erklärt: Ich bin sehr enttäuscht, dass ich ausgeschieden bin.

Ich war in sehr guter Form. Irgendwie habe ich die Kurve verpasst, war aber die ganze Zeit bei Bewusstsein. Ich danke allen, die mir geholfen haben, dem medizinischen Team der Tour und den Leuten im Krankenhaus.

Meine Mannschaft hat mir ihre Unterstützung signalisiert und ich soll mir mit dem Wiederkommen Zeit lassen. Auch in den sozialen Medien habe ich viel Beistand erfahren - auch dafür grosser Dank.

Von den beiden Ausreissern droht dem Froome-Team auch nullkommanull Gefahr. Offredo liegt im Gesamtklassement Alle Topsprinter halten sich zu diesem frühen Zeitpunkt der Etappe bereits weit vorne im Feld auf.

Niemand will hier irgendein Risiko eingehen. An den Strassen stehen die Fans in vielen Reihen hintereinander. Grandiose Kulisse für das Fahrerfeld.

Hier geht es sicher darum, das Tempo richtig zu justieren, um die Ausreisser nicht zu früh zu stellen, die Jagd aber auch nicht zu knapp zu gestalten.

Ihr Rückstand auf Offredo und Gesbert pendelt sich bei rund viereinhalb Minuten ein. Immerhin lohnt sich die Arbeit, denn bei Vermote und Co.

Dank Kittels Etappensiegen liegt Quick Step mit Sky folgt auf Platz zwei mit Schlusslicht Bahrain-Merida findet im Sparstrumpf bislang nur 1.

Harter Job für den Kittel-Helfer. Auf Platz drei im Feld liegt weiterhin Marcus Burghardt von Bora-hansgrohe, immer gut zu erkennen am deutschen Meistertrikot.

Das deutsche Team wird im zu erwartenden Sprint auf Rüdiger Selig setzen. Sofort schmilzt der Vorsprung der beiden Ausreisser Offredo und Gesbert wieder auf unter fünf Minuten.

Tony Martin schert recht weit vorn im Feld aus dem Windschatten aus und schaut, wer da im Peloton so aufs Tempo drückt. Martin lacht, als er Ytting Bak dort sieht.

Über den Dänen ist bekannt, dass er zu den Puncheurn zählt, die über viele Kilometer mächtig Tempo machen können.

Das Peloton nimmt Fahrt auf. Die Beiden sollen jetzt dafür sorgen, dass der Rückstand auf die Ausreisser nicht in den zweistelligen Bereich steigt.

Dahinter reiht sich das Team Sky in voller Mannschaftsstärke auf. Das Hauptfeld gönnt sich nach dem Ruhetag ein entspanntes Einrollen. Jetzt sind es bereits fünf Minuten.

Am Ende des Feldes knallt der Franzose Artur Vichot gegen eine kleine Strassenabsperrung, die aber gut gepolstert ist. Vichot muss kurz vom Rad, bleibt aber unverletzt und kann gleich weiterfahren.

Allerdings nicht gerade zügig, die beiden Deutschen unterhalten sich angeregt. Das Ausreisserduo drückt mächtig aufs Tempo und baut seinen Vorsprung auf nun dreieinhalb Minuten aus.

Alle paar Sekunden wächst der Vorsprung der Ausreisser um eine weitere Sekunde an. Mittlerweile sind es schon 2: Die beiden Ausreisser bauen ihren Vorsprung Minute um Minute weiter aus: Das Peloton liegt nun schon über 1: Die Fahrer schauen sich da gegenseitig an.

Kein Team hat Interesse, die Führungsarbeit im Feld zu übernehmen. Kittel, Greipel und Co. Die Chancen sollten gross sein, dieses Duo im späteren Verlauf der Etappe wieder zu stellen.

Das Peloton nimmt die Füsse hoch und lässt die beiden fahren. Offredo wartet an der Spitze auf Gesbert. Das Duo wird sich auf einen langen, harten Tag an der Spitze des Feldes einstellen müssen.

Zunächst will kein Fahrer mit Offredo mitfahren. Ein Sunweb-Fahrer winkt Offredo sogar hinterher und wünscht ihm eine erfolgreiche Flucht.

Dann hat er doch jemand ein Einsehen: Tour-Direktor Christian Prudhomme gibt aus dem Auto heraus die Die Fahrer nähern sich dem Kilometer 0 - gleich wird es die ersten Attacken geben.

Ob die beiden in die Attacke gehen, wenn der scharfe Start erfolgt? Marcel Kittel könnte schon heute Tour-Geschichte schreiben. Gewinnt der Sprintsuperstar erneut, ist er der erste deutsche Fahrer, der 13 Tour-Etappensiege in seinem Palmares hat.

Aktuell liegt er gleichauf mit Erik Zabel an der Spitze dieser nationalen Wertung. Barguil sicherte sich das Bergtrikot und verpasste den Etappensieg nur um Zentimeter.

Weil Matthews weiss, dass er in einem flachen Sprint gegen Kittel kaum eine Chance hat, dürfte Sunweb heute nichts dagegen haben, wenn eine Ausreissergruppe den Sieg unter sich ausmacht und Kittel so nicht erneut die 50 Punkte für den Tagessieg abstauben kann.

Auf die Teams der beiden deutschen Topsprinter dürfte heute der Löwenanteil der Verfolgungsarbeit zukommen. Von entscheidender Bedeutung wird heute sein, ob sich die Sprinterteams wie Quick-Step Floors Kittel und Lotto-Soudal Greipel am Ruhetag ausreichend erholen konnten und stark genug sind, um die zu erwartende Ausreissergruppe des Tages wieder zu stellen.

Die Kostenfreie spiele apps wird im Sonderreglement der Tour de France festgelegt. Neben den Wetten auf den Gesamtsieger und auf die einzelnen Etappensieger sind auch die Tipps auf einzelne Wertungen immer wieder sehr beliebt Beste Spielothek in Wolketsweiler finden wie etwa auf den Sieger der Bergwertung, der Sprintwertung oder des besten Nachwuchsfahrers. Robert Gesink NED August um Kategoriekamen finanztrade ltd zwischenzeitlich führenden Matthews casino zollverein karte Thomas de Gendt mit Vorsprung an. Dadurch kann es für einen Beste Spielothek in Kleinegglkofen finden sogar zu einem negativen Gesamtstand an Punkten kommen. Die Sprintrakete zündete im Vorjahr fünf Mal zur richtigen Zeit und holte damit ebenso viele Etappensiege. Mikel Landa ESP Es gilt folgender Schlüssel: Verliert im Zeitfahren nicht viel auf die Spezialisten wie Froome und Porte, könnte er am Berg und somit in der Gesamtwertung wieder ganz vorne mitmischen.

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Sprintwertung tour de france

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